Lunor G. Kull AG investiert antizyklisch
Während
viele Produktionsstandorte in der Schweiz auf Kurzarbeit umstellen
müssen, geht Lunor einen anderen Weg: Sie holt ausgelagerte Arbeit
zurück in den Betrieb.
Jahrelang bestand der Trend,
Kleinteile in der Blechproduktion ausserhalb anfertigen zu lassen,
währenddem man sich sich auf den Apparatebau spezialisiert hat.
Durch Investitionen in zusätzliche CNC-gesteuerte Produktionsmittel holt Lunor Arbeit und Wertschöpfung zurück ins Haus.
Ruedi
Kull, Geschäftsführer von Lunor, nimmt dazu Stellung: "Viele Jahre lang
haben wir Leistungen teuer eingekauft. Heute sind wir in der Lage 95%
der benötigten Blechteile selber herzustellen und unsere Dienste sogar
anderen Firmen zu offerieren. Es macht mich stolz, dass unsere
Mitarbeiter dieses Know-How besitzen und wir dadurch unabhängiger und
flexibler werden konnten."
