Feuchte Luft in Gebäuden – Entfeuchten mit Lunor

Nasse Kellerwände, schimmelnde Oberflächen auf eingelagerten Gütern und nicht trocknende Wäsche an der Leine trifft man nicht nur in älteren Gebäuden an. Auch in sanierten oder neu erstellten Bauten tritt das Problem häufig schon kurze Zeit nach der Fertigstellung auf.

Die Folgen sind sowohl kurz- als auch langfristig für alle Beteiligten unangenehm: Planer und Ausführende sehen sich Baumängelklagen und Garantie­forderungen gegenüber, Hausbesitzer und Liegenschaftsverwalter sind dem Ärger der Benutzer und Bewohner ausgesetzt. Und längerfristig drohen neben massiven Komfortverlusten und Gesundheitsgefährdungen auch ernsthafte Substanz- bzw. Wertverluste. Die Folge sind aufwändige und teure Sanierungsarbeiten.


Um das Problem von Anfang an zu vermeiden oder bei bestehenden Liegenschaften zu beheben, muss man die Ursachen der Feuchtigkeitsbildung in Untergeschossen genau kennen. Dabei gilt es eine ganze Reihe von Faktoren zu berücksichtigen und deren Zusammenwirken zu verstehen. Diese Broschüre gibt Ihnen dazu einige nützliche Hinweise.


Die Entfeuchtungsexperten von Lunor beschäftigen sich seit über 30 Jahren mit dieser Problematik. Mit ihrem Fachwissen helfen sie Ihnen schon bei der Planung, die geeigneten Massnahmen zur Verhinderung von Feuchtigkeitsbildung in Neubauten vorzusehen. Und wenn das Problem in bestehenden Liegenschaften auftritt, stehen sie Ihnen bei der nachhaltigen Behebung mit Rat und Tat zur Seite.

Raumluftfeuchtigkeit - Ursachen und Wirkung

Übermässige Feuchtigkeit in Gebäuden ist die Folge moderner Bauweisen und gesetzlicher Vorschriften, menschlicher Tätigkeiten und klimatischer Einflüsse bzw. physikalischer Prozesse. Grosse Probleme verursacht sie in erster Linie in unbeheizten und schlecht belüfteten Berei­chen wie Untergeschossen, Lager-, Gewerbe- und Produktionshallen. Besitzer und Mieter gehen davon aus, dass sie alle Räume ohne Komforteinbusse nutzen können – zum Basteln, zur Einlagerung von Gegenständen und zur Erfüllung ihrer beruflichen Aufgaben. Bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von über 55% beginnen Materialien wie Papier und Karton zu reagieren. Steigt sie auf über 65%, besteht die Gefahr der Schimmelpilzbildung, welche nicht nur Wertgegenstände und Bausubstanz schädigt, sondern auch eine ernsthafte gesundheitliche Gefährdung darstellt.

Relative Luftfeuchtigkeit

Luft enthält immer auch unsichtbaren Wasserdampf. Der jeweilige Feuchte­gehalt im Verhältnis zum max. möglichen wird relative Luftfeuchtigkeit genannt. Je wärmer die Luft, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen und halten.

Kondensation im Untergeschoss

Aus Energieeffizienzgründen müssen trennende Bauteile wie Erdgeschoss­ decken, Wände und Türen heute so gedämmt werden, dass die Heizung möglichst keine Wärme an die Keller­räume verliert. Untergeschosse sind darum meistens sehr kühl.

Wenn nun warme Aussenluft in den kalten Keller einströmt, kühlt sie sich auf die Kellertemperatur ab. Allein dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchtigkeit, bei gleichbleibender effektiver Wassermenge pro kg Luft. Bei einer grossen Differenz zwischen Aussen- und Untergeschosstemperatur steigt die relative Luftfeuchtigkeit schnell auf ein bedenkliches Niveau an. Wird dabei der Taupunkt erreicht, (siehe Grafik Relative Luftfeuchtigkeit & Taupunkt) entsteht sogar Kondenswasser an Wänden und Lagergütern.

Um dies zu verhindern, dürfte man den Keller nur dann lüften, wenn die effektive Wassermenge pro kg Luft im Freien geringer ist, als im Gebäude­innern. Man stelle sich vor, wie man das den Benutzern vermittelt und dann auch umsetzt. Viel effektiver und steuerbarer ist da der Einsatz technischer Entfeuchtungs­lösungen. Ihre Wirkung ist jedoch stark von der zu erwartenden Feuchtigkeit, den Grundrissen und der Auslegung der Anlage abhängig.

Restfeuchte in Neubauten

In Massivbauten werden bei der Verarbeitung von Beton, Mörtel und anderen Baumaterialien grosse Mengen an Wasser in die Bausubstanz eingebracht. Kurze Bauzeiten führen oft dazu, dass die Gebäude bezogen werden, bevor sie fertig ausgetrocknet sind. Dank der kontrollierten Wohnungslüftung und dem manu­ellem Lüften führt die Neubaufeuchte bei Befolgen einiger Erstbezugstipps selten zu Problemen. Beispielsweise garantiert ein Luftspalt hinter dem Mobiliar einen minimalen Luftaustausch. Den Untergeschossen bleibt die Feuchtigkeit jedoch erhalten. Ohne Gegenmassnahmen lauert die Gefahr von Schäden an Gütern, Bausubstanz und Gesundheit.

Feuchtigkeitsfaktor Mensch

Auch nach vollständiger Trocknung des Neubaus ist Feuchtigkeit im Untergeschoss ein Thema. Nur schon die durch den Menschen abgegebene Feuchtigkeit kann in kleinen, geschlossenen Räumen
zu erhöhter Luftfeuchtigkeit führen. Zu kalkulieren ist auch die Feuchtigkeit, die durch Einlagerung von Gütern, oder je nach Witterung über Kleidung, Fahrräder und Kinderwagen eingebracht wird.

Bei Wohnliegenschaften entstehen zudem erhebliche Feuchtigkeitseinträge beim Waschen und Trocknen. Die Restfeuchte geschleuderter Wäsche hängt zwar von der Schleuderdrehzahl der Waschmaschine ab; als durchschnittlicher Richtwert kann man aber davon ausgehen, dass diese in der Praxis etwa 60% (bezogen auf das Gewicht der trockenen Wäsche) beträgt. Hochgerechnet für ein Mehrfamilienhaus mit vier bis sechs Parteien kann das einer Menge von 3 ́000 Litern pro Jahr entsprechen.

Feuchtigkeit entsorgen

Die beim Waschen entstandene Feuch­tigkeit muss aus dem Baukörper abgeführt werden. Sei dies über offene Fenster oder mittels technischer Lösungen. Vor allem im Sommer birgt das manuelle Lüften jedoch Gefahrenpotential (siehe Grafik Sommerfeuchte im Keller). Auch ist der zusätzliche Energieverbrauch durch Wärmeverlust im Winter zu beachten.

Abhilfe schaffen Raumluft-Wäschetrockner, welche die Wäsche schnell trocknen, und so die Feuchtebelastung im Trocknungsraum möglichst gering halten. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, ist die fachmännische Planung und Auslegung der Trocknungsräume entscheidend.

Untergeschossentfeuchtung – Methoden und Systeme

Die heutigen Baustandards sind auf Energieeffizienz ausgerichtet. Dies hat zur Folge, dass neben der Wärme auch keine Feuchtigkeit durch die dichten Bauhüllen entweichen kann. Aufgrund tiefer Temperaturen im Untergeschoss entsteht dort in der Regel eine hohe Feuchtigkeitsbelastung. Damit diese keinen Schaden anrichten kann, muss sie fachlich fundiert beurteilt und durch geeignete technische Massnahmen in den Griff genommen werden. Je nach Situation, Umgebung, Raumgrössen und Anforderungen stehen dafür Entfeuchtungsgeräte und -anlagen mit unterschiedlichen Technologien zur Verfügung. Im Wesentlichen unterscheidet man dabei zwischen Kondensations- und Adsorptionstrocknern.

Kondensations-Entfeuchtung - für mässige Temparaturen

Je wärmer die Luft ist, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Kühlt man die Luft ab, verhält sich die Situation umgekehrt: Die Luft kann die Feuchtigkeit nicht mehr halten, sie kondensiert an kalten Oberflächen. Lunor Luftentfeuchter der L-Serie funktionieren nach diesem Prinzip. Die warme und feuchte Raumluft kühlt an der kalten Oberfläche des Wärmetauschers ab, die Feuchtigkeit kondensiert. Ausgeblasen wird raumwarme Luft. Im systemisch ausgeklügelten Lösungsansatz von Lunor ist die Steuerung und Überwachung von Feuchtigkeit und Raumklima von zentraler Bedeutung.

Anwendungsmöglichkeiten: In einzelnen Räumen mit frei strömendem Luftauslass wird ein einzelner Luftentfeuchter installiert. Dank Hygrostatsteuerung schaltet der Luftentfeuchter ein, sobald die gewünschte Luftfeuchtigkeit überschritten wird. Der Luftentfeuchter ist mobil verschiebbar oder wird mit Wandkonsolen fix montiert. Er verfügt über einen Kondenswassersammler oder das Kondensat wird über die Kanalisation abgeführt.

Externer Hygrostat

Der externe Hygrostat lässt eine Verschiebung des Messpunktes zu. Konkret wird also nicht am Luftentfeuchter selber gemessen, sondern einige Meter davon entfernt. Der externe Hygrostat trägt somit zur genaueren Regulierung der Luftfeuchtigkeit im gesamten Raum bei.

Intervallsteuerung Entfeuchtung

Das System besteht aus einer Entfeuchtungseinheit, einem Ventilator und dem Trockenluftverteilnetz. Auf diese Weise können mehrere einzelne Luftentfeuchter durch ein zentrales System mit Verteilleitung ersetzt werden. Die Steuerung erzeugt eine Umluft in den zu entfeuchtenden Räumen. Diese Luft wird zum Luftentfeuchter zurückgeführt und dort mittels Hygrostat gemessen.

  • Vorteil: In den Räumen wird regelmässig die Luft umgewälzt, aber entfeuchtet wird nur, wenn die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit über dem Soll-Wert liegt.
  • Dies verhindert unnötige Betriebsstunden und spart Energie.

Überwachung der Entfeuchtungsleistung

Wenn trotz des Signals des Hygrostaten keine Entfeuchtung stattfindet, gibt die Überwachung ein Signal über einen potentialfreien Kontakt an das Hausleitsystem ab. So kann sichergestellt werden, dass der Luftentfeuchter ordnungsgemäss funktioniert.

Klimaüberwachung

(gültig für Adsorption und Kondensation)
Die Klimaüberwachung gibt - im Unterschied zur Überwachung der Entfeuchtungsleistung - ein Signal an das Hausleitsystem ab, wenn die relative Luftfeuchtigkeit über einem definierten Höchstwert liegt. So wird ausgeschlossen, dass Feuchteschäden aufgrund von Fehlmanipulationen am Entfeuchter entstehen: Steigt die Luftfeuchtigkeit zu hoch an, ist entweder der Hygrostat am Luftentfeuchter falsch eingestellt, der Entfeuchter wurde ausgesteckt oder er ist defekt.

Zufriedene Kunden: Entfeuchtung mit System

"Nach dem Einbau der Entfeuchtungsanlage durch die Firma Lunor in unserem neu erworbenen Lagerbunker konnten wir die Feuchtigkeit messbar absenken und auf einem von uns gewünschten Niveau halten."
Max Hälg, Leiter Technischer Dienst der Eidg. Forschungsanstalt WSL

 

 

Adsorption-Trocknung - für sensible klimatische Bedingungen

Bei der Adsorptions-Trocknung erfolgt die Entfeuchtung über ein Sorptionsrad, welches die Wassermoleküle aus der Luft entnimmt und an das Sorptionsmittel bindet. Die adsorbierte Feuchtigkeit wird über den Regenerationskreislauf vom Rad gelöst und abgeführt. Anwendungsgebiete finden sich in der Industrie, in Lagern, Archiven, und Kellerräumen.

Funktionsprinzip Adsorptionstrockner: Das langsam drehende Sorptionsrad entnimmt der Luft die Feuchtigkeit. Ein gegenströmender warmer Luftstrom regeneriert das Sorptionsrad und führt die Feuchtigkeit ab.

Restfeuchte beim Waschen – Trocknen und entfeuchten

Gerade in Mehrfamilienhäusern wird der Feuchteeintrag durch das Trocknen von Wäsche massiv unterschätzt. Als Richtwert gilt bei modernen Waschmaschinen eine Restfeuchte von 60% bei rund 1200 Schleudertouren. In einem mittleren Mehrfamilienhaus kann das ohne weiteres einer Menge von bis zu 75 l Wasser pro Woche entsprechen. Diese Feuchtigkeit muss abgeführt werden.

Die traditionelle Trocknungsmethode

Grundsätzlich stehen für die Trocknung der Wäsche drei Methoden zur Wahl. Das traditionelle Aufhängen an der Wäscheleine ist nach wie vor sehr beliebt. Im mittleren Mehrfamilienhaus ohne mechanische Trocknungshilfe müssen so bis zu 10 l Wasser pro Tag über das natürliche Lüften abgeführt werden. Einerseits bedingt das eine hohe Luftaustauschrate, welche das Untergeschoss im Winter auskühlt. Andererseits verlangt diese Trocknungsart physikalisches Verständnis von den Nutzern: Ist die effektive Feuchtigkeit aussen höher als im Trocknungsraum, findet trotz Querlüften keine Trocknung statt. Im Gegenteil: Bei sommerlich warmen Temperaturen führt ein offenes Fenster sogar zu Kondensat im Keller.

Verbreitet weil praktisch – der Tumbler

Beliebt ist auch der Einsatz von Tumblern. Auch wenn bekannt ist, dass die mechanische Belastung dem Gewebe schadet, ist aufgrund der praktischen Handhabung deren Verwendung weit verbreitet. Dank der Entwicklung von modernen Wärmepumpen-Tumblern hat sich die Energieeffizienz im Vergleich zum Abluft-Tumbler markant verbessert. Die Trocknungszeiten haben sich dabei jedoch verlängert. Ausserdem verbleiben je nach Tumbler 20 bis 40% Restfeuchte im Raum.

Energiesparende Wäschetrocknung und Erhaltung der Bausubstanz

Um die Bausubstanz nachhaltig zu schützen, wird die traditionelle Wäschetrocknung um die Komponente des Raumluft-Wäschetrockners ergänzt. Der Trockner saugt die Raumluft im Trocknungsraum an, bringt die Feuchtigkeit mittels Wärmepumpe zum Kondensieren und bläst trockene Luft in die Wäsche ein. Auf diese Weise trocknet – nebst Wäsche, Sportutensilien, Schuhen, etc. – die Bausubstanz gleich mit. Moderne Raumluft-Wäschetrockner lassen eine Auswahl des Trocknungsgrades zu und beenden den Trocknungsvorgang, sobald der gewählte Wert erreicht wurde.

Restfeuchte im Trocknungsraum

Im Auftrag des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich (ewz) wurden alle Wärmepumpen-Tumbler und eine Auswahl von Luftkondensations-Tumblern neutral getestet. Dabei sind auch die jeweiligen Feuchtigkeitsverluste beim Trocknungsprozess gemessen worden.

Entfeuchten mit Lunor – Analysieren, Planen, Optimieren

Die Vermeidung und Behebung von Feuchtigkeitsproblemen in Untergeschossen ist eine komplexe Aufgabenstellung. Nicht nur weil diese unterschiedliche Ursachen haben können, sondern weil sie oft erst nach einer gewissen Benutzungszeit der Liegenschaften zu Tage treten. Bauherren und Planer von Neu- und Umbauten aber auch Hausbesitzer und Liegenschaftsverwalter sollten sich darum von Experten beraten lassen. Die Entfeuchtungsprofis von Lunor analysieren gemeinsam mit Ihnen mögliche und bestehende Gefahrenquellen, unterstützen Sie bei der Planung von Gegenmassnahmen und sorgen mit technologisch führenden Entfeuchtungssystemen dafür, dass feuchte Räume der Vergangenheit angehören – in Untergeschossen von Wohnbauten ebenso wie im gewerblich-industriellen Bereich.

Feuchtigkeitsquellen eruieren

Ob bei der Planung von Neu- und Umbauten oder bei akuten Problemfällen in bestehenden Liegenschaften: Aufgrund Ihrer Baupläne und/oder Besichtigungen vor Ort eruieren wir die potenziellen und vorhandenen Feuchtigkeitsquellen:

  • Wo liegen die Gefahren und Ursachen, welche baulichen Voraussetzung sind gegeben, welche können angepasst werden?
  • Wie hoch sind die möglichen Feuchtigkeitsbelastungen und mit welchen Methoden bzw. Technologien können sie eliminiert werden?
  • Welche Geräte und Installationen eignen sich für den jeweiligen Einsatzbereich bzw. welche Leistungen müssen sie erbringen?

Massnahmen evaluieren

Nach der Analyse und Bewertung der Einflussfaktoren erarbeiten wir Vorschläge für die optimalsten Entfeuchtungslösungen:

  • Welche Technologien, Geräte oder Anlagen sollen wo eingesetzt werden?
  • Welche baulichen Anpassungen sind notwendig, wo können die Entfeuchtungsapparate und Installationen platziert werden?
  • Welche Varianten sind allenfalls möglich?

Planung in Kooperation

Auf Wunsch unterstützen wir Sie bei der «feuchtetechnischen» Optimierung Ihrer Untergeschoss-Grundrisse. Wir verfügen über grosse Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Architekten und Fachplanern. Die angebotene Unterstützung reicht von der Planung der Trocknungsräume bis zur Auslegung der Entfeuchtungssysteme.

Geräte bzw. Anlagen installieren und warten

Speziell ausgebildete Lunor Monteure installieren und warten die Entfeuchtungsgeräte und -anlagen sowie die Raumluftwäschetrockner und Trockenraumeinrichtungen. Die Instruktion an das Bedienpersonal stellt sicher, dass die Geräte richtig bedient werden. Und sollten im Betrieb dennoch Fragen auftauchen, stehen Ihnen die Lunor Techniker gerne zur Verfügung. Lunor Entfeuchtungsgeräte und Raumluftwäschetrockner entsprechen dem modernsten Stand der Technik. Sie werden im eigenen Haus entwickelt und ausschliesslich in den eigenen Werkstätten in der Schweiz hergestellt. Damit erfüllen sie höchste Qualitäts-, Effizienz- und Ökologiestandards und garantieren robuste Zuverlässigkeit im Betrieb sowie eine lange Lebensdauer.

Geräte bzw. Anlagen installieren und warten

Speziell ausgebildete Lunor Monteure installieren und warten die Entfeuchtungsgeräte und -anlagen sowie die Raumluftwäschetrockner und Trockenraumeinrichtungen. Die Instruktion an das Bedienpersonal stellt sicher, dass die Geräte richtig bedient werden. Und sollten im Betrieb dennoch Fragen auftauchen, stehen Ihnen die Lunor Techniker gerne zur Verfügung. Lunor Entfeuchtungsgeräte und Raumluftwäschetrockner entsprechen dem modernsten Stand der Technik. Sie werden im eigenen Haus entwickelt und ausschliesslich in den eigenen Werkstätten in der Schweiz hergestellt. Damit erfüllen sie höchste Qualitäts-, Effizienz- und Ökologiestandards und garantieren robuste Zuverlässigkeit im Betrieb sowie eine lange Lebensdauer.

Entfeuchtungslösungen: Raumentfeuchtung

  • Kondensationstrockner für den Komfortbereich

  • Adsorptionstrockner für eher tiefe Temperaturen oder tiefe relative Luftfeuchtigkeit

  • Kombinierte Belüftungs-/Entfeuchtungsanlagen für Wohnliegenschaften und Industrie-/Gewerbebetriebe

  • Mobile Mietgeräte für temporäre Einsätze Wäschetrocknung

  • Raumluftwäschetrockner für kleinere, mittlere und grosse Auslastungen

  • Wasch- und Trocknungsraumeinrichtungen in Neubauten und bestehenden Liegenschaften

Wasserschaden-Sanierung

Nach einem Wasserschaden ist eine sofortige Intervention wichtig, um die überschüssige Feuchtigkeit aus der Bausubstanz zu entfernen. Die Wasserschadenspezialisten von Lunor sind bestens geschult und verfügen über die neu-esten technischen Mittel. Bei der Leckortung kommen Tracergas, akustische Messgeräte, Endoskopie, usw. zum Einsatz. Dies garantiert ein schnelles Aufspüren der Lecks.

Dank jahrelanger Erfahrung, dem Grundverständnis für den Bau und einem grossen eigenen Gerätepark sind die Lunor Experten in der Lage, sämtliche Wasserschäden zu sanieren. Dies widerspiegelt sich in der engen Zusammenarbeit mit namhaften Architekten, Generalunternehmern, Sanitären, Ver-waltungen, Versicherungen und Privaten.

Entfeuchten mit System: Zufriedene Kunden

"Mit rund 300 Mietwohnungen ist unsere Baugenossenschaft Zürichsee eine der grösseren Genossenschaften am rechten Zürichseeufer. Unsere Neubauten statten wir grundsätzlich immer mit Enfeuchtungssystemen von Lunor aus, insbesondere um die Feuchtigkeit in den Kellerräumen zu regulieren. Unsere Mieter sind begeistert, denn das bedeutet für sie eine markante Komfortsteigerung. So können beispielsweise alle Arten von Gegenständen bedenkenlos im Keller aufbewahrt werden."
Milan Jovanovic, Verwalter der Baugenossenschaft Zürichsee