Belüftung von Schutzräumen

Anforderungen gemäss Bundesamt für Zivilschutz BZS

 

Seit 1963 steht in der Schweiz jedem Einwohner ein Schutzplatz im Katastrophenfall zur Verfügung. Um auch bei verseuchter Umgebungsluft im Schutzraum atmen zu können, steht eine Belüftungsanlage bereit. Das Ventilationsaggregat saugt die Aussenluft durch Gasfilter an und leitet diese durch HEPA und Aktivkohlefilter. Danach ist die Luft gereinigt und wird im Schutzraum verteilt. Zur Komplettierung der Anlage gehören Trockenaborte und Liegestellen.

Schutzräume werden bezogen, sobald eine Gefahrensituation besteht. Dies kann bei einem Unfall, einer Katastrophe oder kriegerischen Konflikten der Fall sein.

Gasfilter garantieren Frischluft


Lunor Belüftungsanlagen sind vom Bundesamt für Zivilschutz im Labor Spiez geprüft, welches weltweit als renommiertes Fachinstitut für den Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen gilt. Diese Gasfilter sind fähig, alle bekannten Kampfstoffe herauszufiltern und frische Atemluft zu gewährleisten.

Alle Komponenten der Belüftungsanlage werden durch Lunor in der Schweiz produziert.

 

 

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