Referenz-Projekte

Viele namhafte Unternehmen, Organisationen, Vereine und private Bauherren etc. zählen zu unserem Kundenkreis und schenken uns ihr Vertrauen. Dafür möchten wir uns bedanken. Einen kleinen Auszug ausgesuchter Referenz-Projekte finden Sie hier.

Referenz-Projekt: Eidg. Forschungsanstalt WSL.«Subfossiles Holz»

Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL befasst sich mit der Nutzung und Gestaltung sowie dem Schutz von naturnahen und urbanen Lebensräumen. 2013 haben Mitarbeiter der WSL im Zürcher Binz-Quartier, am Fuss des Üetliberges, in einer Baustelle eine wissenschaftliche Sensation gefunden: 257 Föhrenstrünke, die vor über 13 000 Jahren gewachsen sind, direkt nach dem Rückzug der grossen alpinen Gletscher. Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL legte das anspruchsvolle Klimamanagement in die Hände von Lunor.

 

Das Problem: Sorgfältige Entfeuchtung und Konservierung der über 15'000 Jahre alten Baumstrünke bei einer konstanten Luftfeuchtigkeit und Temperatur von 11 Grad Celsius in einem ehemaligen Armee-Bunker rund 300 Meter im Boden.

Die Lösung:  Aufgrund der geforderten tiefen Temperatur und der Grösse der beiden Lager kommen insgesamt fünf Entfeuchtungseinheiten mit Ventilator und Trockenverteilnetz zum Einsatz. Die Steuerung erzeugt eine Umluft in den zu entfeuchtenden Lagern. Diese Luft wird zurückgeführt und mittels Hygrostat gemessen. Die Steuerung schaltet die mit Wandkonsolen fix montierten Luftentfeuchter ein, sobald die gewünschte Luftfeuchtigkeit überschritten wird. Vorteil: In beiden Lagern wir regelmässig Luft umgewälzt. Entfeuchtet wird aber nur, wenn die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit über dem Soll-Wert liegt. Dies verhindert unnötige Betriebsstunden und spart Energie.

 

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«Nach dem Einbau der Entfeuchtungsanlage durch die Firma Lunor konnten wir
die Feuchtigkeit messbar absenken und auf einem von uns gewünschten Niveau halten.»

 

Max Hälg, Leiter Technischer Dienst der Eidg. Forschungsanstalt WSL

 

Referenz-Projekt: Auto-Einstellhalle.«Cars»

Zu hohe Luftfeuchtigkeit ist schädlich für alles, was in der Garage steht. Vor allem bei tiefen Temperauren. Und die gefallen weder neuen Fahrzeugen, noch wertvollen Youngtimern und schon gar nicht teuren Oldtimern. 

 

Das Problem: Feuchte  verursacht Rostschäden an Karosserie und Chromteilen. Zu kalte Temperaturen setzen aber auch dem Interieur zu und sorgen zuverlässig dafür, dass Kunststoffe und Leder mit der Zeit porös und brüchig werden. Aber nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer ist zu hohe Luftfeuchtigkeit der Fahrzeugfeind Nummer Eins.

Die Lösung: In beheizten Garagen oder bei mässigen Temperaturen empfehlen wir, wie in dieser privaten Tiefgarage, den Einsatz der Lunor Luftentfeuchter L-Serie. Diese funktioniert nach dem Kondensationsprinzip. In unbeheizten Garagen können Kondensationstrockner-Systeme nur bedingt eingesetzt werden, da die Luft bei tiefen Temperaturen massiv weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann und die Entfeuchtungsleistung deshalb überproportional stark abnimmt. In solchen Fällen kommen unsere Adsorptions-Trockner zum Einsatz. 

 

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Bei beiden Entfeuchtungsverfahren wird die trockene Luft durch individuell platzierte Auslässe am Rohrsystem gleichmässig in der Garage verteilt sobald die Hygrostat-Steuerung meldet, dass die gewünschte Luftfeuchtigkeit überschritten wird.

 

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Damit Ihr Traum auf Rädern seinen Wert nicht verliert, beraten Sie unsere Spezialisten bei der Wahl des passenden Entfeuchtungssystems und des Gerätes mit der erforderlichen Trockenleistung und passen den Verlauf der Lüftungsrohre bauseitig exakt Ihren Bedürfnissen an. Alles unabhängig von der Grösse Ihrer Garage.

 

 

Ganz egal, ob Sie in der Garage Güter lagern, das Motorrad überwintern oder dort Ihren Klassiker stehen haben - ein qualitativ hochwertiges Entfeuchtungssystem zahlt sich aus. Vor allem, wenn man die Investition im Verhältnis zum Gesamtwert der Fahrzeuge in der Garage berücksichtigt und die – ohne Schutz - möglichen Restaurationskosten miteinrechnet.

Referenzprojekt: Zoo Zürich«Masoala Regenwald»

Der im Jahr 2003 eröffnete Masoala Regenwald im Zoo Zürich bildet auf rund einer Hektare ein Stück des madagassischen Masoala Regenwaldes ab und beherbergt über 50 verschiedene Wirbeltierarten aus Madagaskar. Die Temperaturen betragen zwischen 18 und 35 °C und es herrscht eine Luftfeuchtigkeit von ungefähr 80 Prozent. Die Halle ist 90 Meter breit, 120 Meter lang, an der höchsten Stelle 30 Meter hoch und überdeckt eine Fläche von 11'000 m². Das Hallendach besteht aus einer Folie auf Ethylen-Tetrafluorethylen-Basis und ist 14'000 m² gross. Zehn vertikal angelegte Stahlträger, die 12,3 Meter auseinander liegen und eine Spannweite von 91 Metern haben, halten das Foliendach. Die Folie ist in Form von luftgefüllten Kissen dreischichtig montiert. Zwischen die ersten drei Lagen pumpt ein computergesteuerter Kompressor Luft und reguliert den Druck automatisch. Eine vierte Folie sorgt für Schutz gegen Hagel und Schnee. Das Flächengewicht beträgt 350 g/m² und die Transparenz der einzelnen Folienschichten 95 Prozent. 

 

Das Problem: Da die Hülle aus mehreren Schichten besteht, bildet sich durch das Aufeinanderntreffen von Aussenluft und Hallenluft eine eigene Klimazone, die permanent überwacht werden muss. Steigt die Luftfeuchtigkeit im Kissen über einen längeren Zeitraum an, bildet sich Moos. Dadurch könnte sich das Klima verändern, die Transparenz der Folien abnehmen und Teile der Hülle müssten kostenintensiv ausgetauscht werden. 

Die Lösung: Um eine gleichmässige Trocknung und ein konstantes Klima zu gewährleisten, kommen vier Lunor-Adsorptionstrockner zum Einsatz. Diese werden mittels intelligentem Leitsystem unabhängig voneinander gesteuert. Die Luftfeuchtigkeit im Kissen wird mit Hygrostaten rund um die Uhr genau gemessen. Steigt die Feuchtigkeit an, schalten die Geräte automatisch ein und stabilisieren die anspruchsvollen klimatischen Bedingungen, die in der Masoala Halle herrschen.

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Referenzprojekt: Wasserversorgung Stadt Zürich«Reservoir Lyren»

Das Problem: Der tiefste begehbare Punkt Zürichs liegt 123 Meter unter dem Boden - in Altstetten. Genauer gesagt im Wasserreservoir Lyren, dem grössten Wasserspeicher der Schweiz. Von da aus versorgt es die Häuser und Wohnungen in und um die Stadt Zürich zuverlässig mit sauberem Trinkwasser. Aber wie funktioniert das genau? Was so selbstverständlich ist und so einfach aussieht, ist wahre Ingenieurskunst. Um die Menge und den Wasserdruck konstant zu halten, braucht es Wasserreservoirs wie das Lyren. Dabei handelt es sich - einfach gesagt - um einen riesigen «Behälter», in dem Wasser gespeichert wird. Abgehenden Leitungen speisen das Leitungsnetz und verteilen das Trinkwasser. Im Reservoir selbst liegen die Versorgungsleitungen frei, um den Zugang für Wartungsarbeiten zu gewährleisten. Das Wasser, welches durch diese XXL-Leitungen geführt wird, hat eine Temperatur von gerade mal ca. 5°C. Dadurch bildet sich Kondenswasser an den kalten Leitungen. Wird dies nicht verhindert, entstehen langfristig Schäden an Armaturen und Steuerungen.

Die Lösung: Der im Wasserreservoir Lyren installierte Adsorptionsentfeuchter DT2300 verhindert zuverlässig die Bildung von Kondenswasser und schützt die Infrastruktur. Sollte es – wie im Wasserreservoir Lyren - nicht möglich sein, die gesammelte Feuchtigkeit nach draussen zu befördern, werden Luftkühler eingesetzt, die die Feuchtigkeit als Kondenswasser abführen. Das Gerät lässt sich durch die Wasserversorgung über die Leitzentrale intelligent überwachen und steuern.

Referenzprojekt: Einfamilienhaus«Oberflächenkondensat»

Es sind nicht nur komplexe Projekte für Unternehmen und Organisationen etc. , für die wir intelligente Entfeuchtungslösungen entwickeln. Oftmals sind es auch kleine Objekte, die eine grosse Herausforderungen darstellen und denen wir uns immer wieder gerne annehmen. Wie z.B. ein Einfamilienhaus, welches im Grundwasser steht.

 

Das Problem: Hinsichtlich der tiefen Oberflächentemperatur der Aussenwand entsteht auch bei normaler relativer Luftfeuchtigkeit in den Kellerräumen Oberflächenkondensat an den Aussenwänden. Die Problematik tritt ganzjährig auf.

Die Lösung: Mittels einem Lunor Adsorptionstrockner wird Trockenluft erzeugt, die an die kalten Aussenwände ausgeblasen wird. Das System wird mit einem Hygrostat geteuert und ist so einreguliert, dass der Taupunkt an den Aussenwänden nicht erreicht werden kann.

Referenz Adsorper EFH 1
Referenz Adsorper EFH 2